ERGEBNISSE  VIERTEL FINAL PLAY OFF Spiele


 

 

VF 1: 

TSV PEITING (GER) - ASV KALTERN SPORT (ITA)    6 : 0

16:6, 13:9, 22:3 =51:18

 

VF 2:

EC PASSAU-NEUSTIFT (GER) - 1. ESV FRESING (AUT)   6 : 0

18:8,12:8,18:8 =48:24

 

VF 3:

SU GUSCHLBAUER ST. WILLIBALD (AUT) - FC OTTENZELL (GER)   6 : 0

16:6 15:13, 21:6 = 52:25

 

VF 4:

EC LAMPODING (GER) - ESV JIMMY EISSTÖCKE WIEN (AUT)     3 : 7

3:19,  3:19, 11:11, 12:8, 3:27.



Spielberichte

TSV Peiting - AEV Kaltern Elektro AG     6 : 0 (16:6, 13:9, 23:3)

 

TSV Peiting mit Alexander Vöst, Michael Lindner, Mathias Adler, Christopher Schwaiger, E: Christian Lindner

AEV Kaltern mit Matthias Morandell, Armin Karadar, Roman Zublasnig und Franz Morandell.100 Zuschauer,

Mehrzweckhalle Peiting.

 

Eine klare Angelegenheit für Peiting - die Jungs von DESV-Präsident Lindner nützten den Heimvorteil und steigen ins "Hoamat-Finale" auf. Für Kaltern geht eine überaus erfreuliche Sommersaison damit zu Ende.

 


EC Passau/Neustift (GER)  - 1. ESV Fresing (AUT)     6 : 0

18:8, 12:8, 18:8

 

EC Passau/Neustift  mit Schäfer Christoph und Alexander, Stefan Moser und Robert Rossgoderer.

1. ESV Fresing mit Arnold Pronegg, Klaus Sirec, Johann Pölzl und Philipp Hermann.

Stocksporthalle Neustift, 18:00 Uhr. 100 Zuschauer

 

Eine klare Angelegenheit für Passau-Neustift. Die Fresinger bauten von Beginn weg einige Fehler ein und Passau spulte trotz personeller Umstellung das gewohnte, fast fehlerfreie Spiel ab.


SU Guschlbauer St. Willibald (AUT) - FC Ottenzell (GER)     6 : 0

16:6, 15:13, 21:6

 

SU St. Willibald mit  Martin und Erich Scharrer, Klaus Weinhäupl und Johann Schopf, E: Herbert Enzlmüller; FC Ottenzell mit Schmid Manuel und Ewald, Robert Riedl, Johannes Faderl, E: Wilhelm Klingseisen. Stocksporthalle St. Willibald, 16:00 Uhr. 300 Zuschauer

 

Schon bei der Anfahrt zur Stocksporthalle staunte ich nicht schlecht - vor der Einfahrt ein Park-Chaos, ich dachte da muß ein Fußballspiel stattfinden. Nein - es war ein Stocksportspiel der Champions League, welches an die 300 Zuseher anlockte...

 

Gegen das starke und fast fehlerfreie Spiel von Willibald kam der Deutsche Meister 2017 nicht ins Spiel und mußte frühzeitig "unter die Dusche". Nur im zweiten Durchgang wurde es kurz spannend, denn Willibald hatte sich nach 3 Kehren eine komfortable 15:0 Führung erarbeitet und Ottenzell antwortete mit 3/5/5 - damit stand es zur Pause 4:0 für St. Willibald. Auch im dritten Dg. blieben die OÖer konzentriert und siegten 21:5.


EC Lampoding - ESV Jimmy Eisstöcke Wien      3 : 7

3:19,  3:19, 11:11, 12:8, 3:27.

 

EC Lampoding mit Helmut Schuhbeck, Gottfried Obermayer, Manfred Reiter, Andreas Neumaier; ESV Jimmy Eisstöcke Wien mit Christian Hobl, Christian Almbauer, Patrick Solböck, Andreas Czesniczewski, E: Werner Hutter.

 

Rekordbesuch in Lampoding

Das mit Spannung erwartete Spiel lockte 400 Stocksportfans an, die in die Lodronhalle des EC Lampoding, nur 20 km von der österreichischen Grenze bei Freilassing entfernt, kamen. Eine gute Entscheidung, denn beide Mannschaften lieferten tollen Stocksport mit ganz wenig Fehlversuchen.

 

Guter Start von Jimmy Wien

Nach mehr als drei Stunden stand der Sieger fest - der Titelverteidiger ESV Jimmy Eisstöcke Wien konnte die aufgestauten Anspannungen der letzten Wochen abschütteln und spielte sich mit einer überzeugenden Leistung ins Final-4 nach Peiting. Alle Spieler zeigten Stocksport auf höchstem Niveau mit unglaublichen Treffer-Serien auf beiden Seiten. Nur vereinzelte Fehler entschieden die Durchgangspunkte. Die Wiener starteten überhaupt fehlerfrei in den beiden ersten Dg und erarbeiteten sich damit eine komfortable 4:0-Pausenführung. Die Lampodinger blieben dran und lauerten auf eine Schwächeperiode der Wiener, doch die kam einfach nicht. Man muß sich das vorstellen: ein erster Fehlversuch von Christian Hobl ermöglicht es Lampoding, den dritten Durchgang mit 11:11 zu retten - Spielstand 1:5 für die Wiener. Im vierten Dg. dann der zweite Fehler (diesmal von Jimmy Almbauer in Kehre 6) und Lampoding kann bei 9:8 auf 12:8 und 3:5 verkürzen. Dann war aber die Luft draußen - im finalen fünften Durchgang zeigte sich der CL-Sieger des Vorjahres wieder fehlerfrei und mit 27:3 wurde der Aufstieg sichergestellt.