Spiel der 6. Runde - 16. Juni 2018 - Gruppe C


ESV SP Pongratz Kowald Voitsberg -                 7

RSU Leitersdorf im Raabtal                                 3

21:5, 9:15 (2:2) - 14:8, 13:13, 20:8 = 77:49

150 Zuseher, Schiri: Michael Mirnig

 

Ausgangslage:

Viel Spannung vor der letzten Runde, da beide Mannschaften mit je 6 Punkten die Plätze 1 und 2 einnehmen - bei einem 5:5 wären beide Teams weiter, und die Reihung bliebe gleich. Leitersdorf muß auf St. Willibald und Prüfing aufpassen, da beide Mannschaften bei einem Sieg mit gutem Spielverhältnis punktemässig gleichziehen könnten. Verlieren verboten für Leitersdorf.

 

Spielverlauf:

Leitersdorf startete mit einer 5 in den ersten Dg. mußte dann aber in den folgenden fünf Kehren die Heimstärke des Titelverteidigers in der Stocksportarena Rosental hinnehmen - 21:5 und 2:0 für Kowald Voitsberg. Im Zweiten Dg. lief es für die Gäste wesentlich besser, 3 Kehrengewinne mit je 5 Punkten brachten ein 9:15 und den Punktegleichstand zur Pause 2:2. Nach 15 Minuten Pause ging es weiter - Voitsberg scorte auf den ersten drei Kehren und brachte den 11-Punkte-Vorsprung locker ins Ziel - 14:8 und 4:2 für Kowald. In Dg. 4 legte Voitsberg mit einer 7 in Kehre 1 den Grundstein für den fünften Punkt - zwei fehlerfreie Dreier reichten für ein 13:13 und Spielstand vor dem letzten Dg. : 5:3 für Kowald. Wer dachte, daß da vielleicht ein Steirisches Geschenk passieren wird, der irrte sich gewaltig - die Voitsberger spielten auch im fünften Dg. den Sieg mit 20:8-Punkten nach Hause - und besiegelte damit für Leitersdorf, das Viertelfinale nicht mehr zu erreichen. Durch den gleichzeitigen Erfolg von SU Guschlbauer St. Willibald mit 8:2 gegen ESV Schwarzl Immobilien Prüfing überholten die Oberösterreicher Leitersdorf bei Punktegleichheit - was bleibt, ist der 3. Platz und Klassenerhalt. Leitersdorf damit zum ersten Mal nicht dabei bei den Viertelfinalspielen.

 

Fazit.

Die beiden Ergebnisse haben die Gruppe noch einmal durcheinandergewürfelt. Die Kowalder gehen mit Heimrecht am Samstag in Rosental gegen ESV Weierfing 1 ans Werk, SU Guschlbauer St. Willibald muß zu UEV Franking-Geretsberg. Und absteigen muß Aufsteiger ESV Schwarzl Immobilien Prüfing mit 4 tollen Punkten, das 0:10 vor einer Woche gegen Kowald und die knappe Auswärtsniederlage auch gegen den Titelverteidiger vor einem Monat gaben den Ausschlag - aber auch Prüfing wird wiederkommen, da bin ich mir fast sicher...

 

 Wenn Sie in das grüne Feld reinklicken, kommen Sie zum Wertungsblatt!



Spiel der 5. Runde - 2. Juni 2018 - Gruppe B


ESV KÖFLACH STADT - ESV UNION EDLA  8:2

13:11, 11:8 (4:0), 14:10, 6:24, 16:8 = 60:61

 

120 Zuseher, Schiri: Franz Hösele

 

Ausgangslage:

Viel Zündstoff schon vor der Partie, weil man sich in Köflach sportlich benachteiligt fühlte. Vor allem die Verschiebungen von Weierfing 1 regten die Gemüter an, da es nach den drei Niederlagen für die erfolgsgewohnten Steirer gegen den Abstieg geht. Egal, wann gespielt wird, die Ausgangslage ist ganz klar für Köflach - ein Sieg muß her, wenn möglich ein hoher.

 

Spielverlauf:

Die Köflacher starten mit voller Konzentration und übten viel Druck auf die Gäste aus Edla aus, und das ohne Franz Roth und ohne Edi Harg, die verletzungsbedingt ausfielen. Mit Alois Engelbogen ging ein Köflacher Urgestein für den Ziel-Europameister 2017 an den Start.

 

Im ersten Dg. wurde jeder Fehler bestraft, nach vier Kehren stand es 13:3 für Köflach - die 8 Punkte von Edla in den Kehren 5 und 6 reichten nicht mehr für einen Punktegewinn. Spielstand 2:0. Im zweiten Dg. schwächelte die Sportunion Edla weiter - Andi Kaufmann und Thomas Rübenbauer patzten und Köflach war wieder zur Stelle - Spielstand zur Pause 4:0. Die Gäste aus Edla erwachten erst nach einem 0:6-Rückstand und konnten in den Kehren 3 und 4 auf 10:6 das Spiel kurzfristig drehen. Die Entscheidung fiel bereits im dritten Spiel zugunsten der Heimischen - mit 9:10 und Nachschuß Köflach ging es in die letzte Kehre. Die Köflacher nützten die Gelegenheit und brachten mit einer 5 den wichtigen Sieg zustande. Im vierten Dg. war die Luft draussen, Edla kam zu den ersten beiden Punkten. Erst im fünften Dg. wurde noch einmal auf Seiten Köflach's Druck gemacht und auch dieses Spiel ging an die Weststeirer.  Bester Mann des Spiels: Wolfgang König, der die wichtigen Treffer landen konnte. Gut gefallen konnte auf Seiten der Sieger auch Stefan Maritschnegg. Bei Edla steigerte sich Andreas Kaufmann nach der Pause mit 20 Treffern in Serie, und Marcel Niederl erreichte noch am ehesten seine Normalform.

 

Fazit.

Dieses Ergebnis bringt so richtig den "Teekessel zum Pfeifen". Das wird eine enge Kiste in der Endabrechnung. Warten wir die Nachtragsergebnisse ab, und freuen uns auf die letzte Runde - da ist sicher noch alles möglich...

 

 

Wenn Sie in das rote Feld reinklicken, kommen Sie zum Wertungsblatt!



Spiel der 4. Runde - 18. Mai 2018 - Gruppe A


EV ROTTENDORF - SU Natternbach  10 : 0

13:9, 13:9 (4:0), 23:3, 20:6, 15:3 = 84:30

 

EV Rottendorf Seiwald mit Marktl, Spendier, Wallner, Stranig H.; SU Natternbach mit Dobrezberger, Moser, Wellisch, Kaufmann.

Veranstaltungshalle St. Urban, 450 Zuseher, Schiri: Rainer Hölbling, Wettbewerbsleiter: Franz Stranig.

 

Ausgangslage:

Nach der 6:4-Niederlage der Rottendorfer in Natternbach vor einer Woche ging es in dieser Partie um die Tabellenführung und die vorzeitige Qualifikation fürs Viertelfinale.

 

Spielverlauf:

Stocksportbegeisterung pur in Rottendorf bzw. in St. Urban. Was soll man dazu sagen - 450 Zuseher sorgten im Hexenkessel von St. Urban für eine tolle Stimmung, und das über drei Stunden lang. Die Partie war längst schon entschieden, die Fans feierten jede Stockabgabe, aber durchaus fair und ohne Beinträchtigungen für die Spieler. Die Stadionatmosphäre in Rottendorf ist schon was besonderes, und man muß dem Verein ein Riesen-Kompliment aussprechen. Da können alle anderen viel lernen, was Marketing betrifft. Faire EIntrittspreise für alle, und dann die Show am Spielfeld - die Einlagen von Horst Stranig gehören einfach dazu - deswegen kommt man zu den Spielen. 

 

Zum Spiel ist eigentlich nicht viel zu berichten - Natternbach kann die beiden ersten Spiele lange Zeit offen halten, am Ende punkten aber die Kärntner, die weniger Fehler machten und daher auch als klare Sieger aus diesem Spiel hervorgingen.

 

Fazit.

Das Ergebnis täuscht ein wenig, der Sieg ist zwar hochverdient, einen Dg. hätten sich die Oberösterreicher durchaus verdient. Für den EV Rottendorf ist damit die Scharte der Vorwoche ausgewetzt, in den verbleibenden zwei Heimspielen werden es auch Wang und Lichtenberg nicht leicht haben, hier zu punkten. Natternbach ist sicher durch, Lichtenberg und Wang rittern um den Abstieg.

 

 

Wenn Sie in das rote Feld reinklicken, kommen Sie zum Wertungsblatt!



Spiel der 3. Runde - 05. Mai 2018 - Gruppe D


1. ESV FRESING - ESV JIMMY WIEN            6 : 4

22:10, 3:23 (2:2) - 16:10, 14:10, 9:11 = 64 : 64

 

1. ESV FRESING mit Pronegg A., Pölzl J., Sirec K., Hermann Philipp; E: Heinz Radmüller  ESV JIMMY WIEN mit Christian Hobl, Christian Almbauer, Andreas Czesniczewski, Karl Reiterer; E: Markus Rothberger;  140 Zuschauer, Schiri: Johann Peheim;

 

Ausgangslage:

Beide Mannschaften konnten sich an den beiden ersten Spieltagen durchsetzen Beide Teams konnten in Bestbesetzung antreten, um Punkt 17 Uhr ging es dann los.

 

Spielverlauf:

Im ersten Durchgang gab es nicht viel zu bestaunen, da beim ESV Jimmy Wien einfach zwei Fehler mehr passierten, die man sonst von dieser Truppe kaum zu sehen bekommt. Die Fresinger nützten diese Startschwierigkeit von Jimmy Wien geschickt aus und konnten drei Fünfer in den ersten fünf Kehren für sich verbuchen - Spielstand vor der letzten Kehre: 15:10 für Fresing - so viele Fünfer sprechen für sich. Die Gäste blieben auch in der 6. Kehre nicht ohne Fehler und mussten eine 7 hinnehmen. Ganz anders das Spiel dann in Dg. 2 - auf einmal passte das gesamte Spiel des CL-Siegers und mit viel Druck wurden die sechs Kehren dominiert - mit 23:3 für ESV Jimmy Wien stand es zur Pause 2:2.

Im dritten Durchgang stand es nach vier Kehren 8:10 für Jimmy, bis dahin war die Partie offen und trotz vieler Fehlschüsse war nicht klar, wer heute als Sieger von der Bahn gehen wird. Bei Fresing spielten Philipp Hermann und Arnold Pronegg in dieser Phase am besten und halfen ihren beiden Teamkollegen aus ihrer Krise. Der Championsleague-Sieger konnte trotz guter Leistungen von Almbauer und Hobl nicht zulegen, die Fehlerquote war an diesem Nachmittag einfach zu hoch. Im vierten Durchgang fiel dann die Entscheidung zugunsten der Fresinger, da auch Klaus Sirec und Hans Pölzl die wichtigen Treffer landeten, um eine Mannschaft wie Jimmy Wien schlagen zu können. Sichtlich erleichtert zeigte sich Arnold Pronegg, der seine Mannschaft zum Sieg führen konnte. Im abschließenden fünften Dg. kam Heinz Radmüller für Johann Pölzl zum Einsatz, ESV Jimmy Wien holte sich mit 11:9 die letzten Punkte dieses Abends.

 

Fazit.

Ein wichtiger Sieg für den 1. ESV Fresing, der damit ungeschlagen die Tabellenführung inne hat und ein Viertelfinalticket fast sicher in der Tasche hat. Das Spiel war geprägt von vielen Fehlschüssen auf beiden Seiten.

 

 

Wenn Sie in das hellblaue Feld reinklicken, kommen Sie zum Wertungsblatt!



Spiel der 2. Runde - 28. April 2018 - Gruppe B


ESV SU EDLA - ESV Köflach Stadt             6 : 4

12:6, 11:11 (3:1) - 15:13, 11:15, 12:12 = 61:57

 

ESV Edla mit Kaufmann, Rübenbauer T., Rübenbauer, Niederl, E:  ESV Köflach Stadt mit Gotthard, König, Roth, Maritschnegg; E: Engelbogen; 200 Zuschauer, Schiri: Josef Gritsch

 

Ausgangslage:

Nachdem beide Teams in der 1. Runde punktelos blieben, ging es bereits in diesem Spiel um einiges. Die Gäste aus Köflach mußten wie im Vorjahr auf Edi Harg verletzungsbedingt verzichten, daher kam Christian Gotthardt von Beginn weg zum Einsatz.

 

Spielverlauf:

Von Beginn weg lieferten sich beide Mannschaften einen offenen Schlagabtausch, Stock um Stock lief die Partie auf höchstem Niveau ab.  Ein wahrer Staatsliga-Krimi, bei dem die Zuschauer voll auf ihre Rechnung kamen. Im ersten Spiel entschied ein einziger Fehlschuß zugunsten der Gastgeber, Edla ging mit 2:0 (12:6) in Führung. Auch im zweiten Durchgang blieb es spannend, die Qualität der Stockabgaben weiterhin hoch, ein Duell auf Augenhöhe mit einem 11:11 und einer 3:1-Pausenführung für Edla.

Im dritten Umlauf begann Köflach ganz stark, ging nach vier Kehren mit 11:5 in Führung. In der fünften Kehre dann ein Fehler, und Edla konnte in der letzten Kehre mit einer Sieben auf 5:1 davonziehen. Im vierten Durchgang ging Edla mit 8:0 in Führung, diesmal gelang in der fünfen Kehre eine 9 mit zwei Volltreffern und die Gäste kamen auf 3:5 heran. Im abschließenden fünften Spiel bahnte sich eine Punkteteilung an, vor der letzten Kehre stand es 12:9 für Köflach mit Nachschuß Edla. Mit dem letzten Stock schaffte Marcel Niederl den Dreier und sicherte seiner Mannschaft mit dem 12:12 den 6:4-Sieg in diesem Match.

 

Fazit.

Ein Spiel für die Fans - Stocksport vom Feinsten, Werbung für den Sport. Spannung bis zum letzten Stock. Da war einfach alles dabei, was dieser Sport bieten kann. Gratulation beiden Mannschaften zu dieser Leistung, ein echtes "Spiel der Runde"!

 

Stimmen nach dem Spiel.

  1. Edi Harg: "Wir haben jetzt das zweite Spiel mit einer Topleistung verloren. Was soll man dazu sagen?"
  2. Simone Steiner: "Ein Topspiel für die Zuschauer, Unterhaltung pur!"
  3. Kaufmann sen.:"Das war eines der besten Staatsliga-Spiele hier in Edla."

Fotos: Oberländer Media - Text: Franz Taucher, Presse

ESV SU EDLA - ESV Köflach Stadt             6 : 4

12:6, 11:11 (3:1) - 15:13, 11:15, 12:12 = 61:57

 

ESV Edla mit Kaufmann, Rübenbauer T., Rübenbauer, Niederl, E:  ESV Köflach Stadt mit Gotthard, König, Roth, Maritschnegg; E: Engelbogen; 200 Zuschauer, Schiri: Josef Gritsch

 

Ausgangslage:

Nachdem beide Teams in der 1. Runde punktelos blieben, ging es bereits in diesem Spiel um einiges. Die Gäste aus Köflach mußten wie im Vorjahr auf Edi Harg verletzungsbedingt verzichten, daher kam Christian Gotthardt von Beginn weg zum Einsatz.

 

Spielverlauf:

Von Beginn weg lieferten sich beide Mannschaften einen offenen Schlagabtausch, Stock um Stock lief die Partie auf höchstem Niveau ab.  Ein wahrer Staatsliga-Krimi, bei dem die Zuschauer voll auf ihre Rechnung kamen. Im ersten Spiel entschied ein einziger Fehlschuß zugunsten der Gastgeber, Edla ging mit 2:0 (12:6) in Führung. Auch im zweiten Durchgang blieb es spannend, die Qualität der Stockabgaben weiterhin hoch, ein Duell auf Augenhöhe mit einem 11:11 und einer 3:1-Pausenführung für Edla.

Im dritten Umlauf begann Köflach ganz stark, ging nach vier Kehren mit 11:5 in Führung. In der fünften Kehre dann ein Fehler, und Edla konnte in der letzten Kehre mit einer Sieben auf 5:1 davonziehen. Im vierten Durchgang ging Edla mit 8:0 in Führung, diesmal gelang in der fünfen Kehre eine 9 mit zwei Volltreffern und die Gäste kamen auf 3:5 heran. Im abschließenden fünften Spiel bahnte sich eine Punkteteilung an, vor der letzten Kehre stand es 12:9 für Köflach mit Nachschuß Edla. Mit dem letzten Stock schaffte Marcel Niederl den Dreier und sicherte seiner Mannschaft mit dem 12:12 den 6:4-Sieg in diesem Match.

 

Fazit.

Ein Spiel für die Fans - Stocksport vom Feinsten, Werbung für den Sport. Spannung bis zum letzten Stock. Da war einfach alles dabei, was dieser Sport bieten kann. Gratulation beiden Mannschaften zu dieser Leistung, ein echtes "Spiel der Runde"!

 

Stimmen nach dem Spiel.

  1. Edi Harg: "Wir haben jetzt das zweite Spiel mit einer Topleistung verloren. Was soll man dazu sagen?"
  2. Simone Steiner: "Ein Topspiel für die Zuschauer, Unterhaltung pur!"
  3. Kaufmann sen.:"Das war eines der besten Staatsliga-Spiele hier in Edla."

Fotos: Oberländer Media - Text: Franz Taucher, Presse

 

Wenn Sie in das orange Feld reinklicken, kommen Sie zum Wertungsblatt!




Spiel der 1. Runde - 14.4.2018 - Gruppe C


ESV Schwarzl Immobilien Prüfing  (ST) -    8

SU Guschlbauer Sankt Willibald (OÖ)         2

 

20:10, 8:12, 15:13, 18:8, 18:8 = 79 : 51

 

ESV Schwarzl Prüfing mit Degen, M. Gert, St. Gert, Ornig; E: G. Hofbauer; SU Guschlbauer St. Willibald mit Weinhäupl K., Scharrer M., Scharrer E., Schopf H. jun., E: T. Hamedinger. 150 Zuseher, Schiedsrichter: Dieter Pelzmann, Claudia Strimitzer.

 

Bis zur Pause konnte der favorisierte Gast aus Oberösterreich mithalten, danach war die Luft draussen bei den St. Willibaldern. Zu viele Fehler, und die Steirer nützten diese, um am Ende als verdienter Sieger vom Platz zu gehen. Mit 8:2 fiel dieser auch kräftig aus, der Aufsteiger zeigt, daß er mit den besten Mannschaften Österreichs locker mitspielen kann.

 

Der Mann des Abends war zweifelsfrei der Mann mit dem Rosenstrauß. Stefan Gert machte seiner Julia vor 150 Stocksportfans vor Beginn des Spiels einen öffentlichen Heiratsantrag. Emotion pur bei Julia und Stefan, der dann ab der 2. Stockabgabe voll drauf war und fast fehlerfrei blieb. Wir wünschen dem Brautpaar ein "lebenslanges Familienglück" und alles Gute.

 

Fotos/Text: Franz Taucher, Presse


 

 

Bericht und Fotos: Franz Taucher, Presse BÖE