VIERTELFINALSPIELE


Spielberichte


VF 4 - Do. 20.6.2019 - 17 Uhr

ESV GEBOL KROTTENDORF           6

UEV FRANKING-GERETSBERG       0

17:7, 22:6, 14:6

 

ZUM SPIELVERLAUF.

Ein klarer Sieg für die Heimmannschaft, die von Beginn weg besser im Spiel war und vielleicht auch den Heimvorteil zu nützen wußte. Die junge Mannschaft aus Krottendorf bei Weiz agierte druckvoll mit guten Versuchen von der 1. Kehre weg und wenn sich Fehler auf Seiten der Gastgeber einschlichen, war Franking-Geretsberg nicht zur Stelle, um dies verwerten zu können. 250 Fans feierten die Heimmannschaft, die am 6. Juli im zweiten Semifinalspiel antreten wird. 

 

FAZIT.

Gegner der Krottendorfer im 2. Semifinalspiel in Stallhofen bei Voitsberg wird der Sieger aus der Partie EV Straßwalchen-SU Guschlbauer St. Willibald sein.

Diese Begegnung findet am Samstag ab 16 Uhr statt.

 

STIMMEN ZUM SPIEL.

 

Richard Hirsch, Wettbewerbleiter und UL Ost-Obmann:

"Drei fehlerfreie Kehren in drei Durchgängen waren zu wenig, um den Krottendorfern den Einzug ins Semifinale streitig zu machen."

 

Johann Hermann, ASVÖ-Landesfachwart Steiermark:

"Eine starke Vorstellung der Krottendorfer, ein faires Publikum, die Gäste sehr angenehm und ein gelungener Staatsliga-Event mit 250 Zuschauern, was willst du mehr..."

 

Bericht des ESV Krottendorf (Martin Schwarzl):

ESV Krottendorf im “Final Four“ der Stocksport Staatsliga

 

Am Donnerstag dem 20.06.2019 fand das erste Viertelfinale, der Stocksport Staatsliga 2019, statt. Der UEV-Franking Geretsberg war zu Gast in Krottendorf, im Garten der Generation, von uns mittlerweile auch gerne „Krottendorfer Hexenkessel“ genannt. Um 17:00 Uhr begann dann auch schon das Spiel, der Anpfiff ertönte vor mehr als 250 Zuseher. Der ESV Krottendorf startete fulminant in die Partie und ließ dem Gegner im ersten Spiel keine Chance, somit ging der ESV Krottendorf mit 2:0 in Führung. Ein großer Schritt, da es im Viertelfinale das Ziel ist, als erster drei Spiele zu gewinnen bzw. sechs Spielpunkte zu erreichen. Auch die zweite Partie verlief ähnlich wie die erste, zu viele Fehler von den Gästen und die Heimmannschaft nutzten diese eiskalt aus. Der Stand zur Pause: 4:0 für Krottendorf, nun hieß es die Nerven zu bewahren und den Sack gleich zu zumachen. Das gelang den jungen Krottendorfer hervorragend und die Gäste waren sichtlich überfordert mit der Leistung der Heimmannschaft. Fazit, der Sieger stand schnell fest, nach nur drei Durchgängen konnte Krottendorf mit einem klaren 6:0 gewinnen und sich für das „Final Four“ qualifizieren. Dieses „Final Four“, bei dem sich die vier besten Mannschaften aus Österreich messen, findet am 06.07.2019 in Stallhofen statt. Gratulation an das gesamte Team des ESV-Krottendorf!

 

 

 

 


FOTOS

Fotos: Richard Hirsch (3), Martin Schwarzl (Rest) - herzlichen Dank !

 


VF 1

1. ESV FRESING -                                             5

ESV SP Pongratz KOWALD VOITSBERG       6 n.v.

10:14,23:5 (2:2) 10:16, 13:13, 13:11 (5:5) - Stechen 3/5 f. Kowald

 

 

250 Zuschauer in der Fresinger Stocksporthalle, darunter der Steirische LV-Präsident Hannes Manfredi sowie Alexander Voest vom TSV Peiting, der erst am kommenden Wochenende in der deutschen Bundesliga mit seiner Mannschaft um den Einzug ins Finale spielen wird. Dr. Markus Wippel, Obmann des 1. ESV Fresing durfte die neue Spielstand-Anzeigetafel erstmals in Betrieb nehmen, und die grünen LED-Ziffern machen sich richtig gut.

 

ZUM SPIELVERLAUF.

Beide Mannschaften begannen sehr nervös, man spürte von Beginn weg den Druck, den ein Play-Off-Spiel mit sich bringt. Die Fresinger nützten die Fehler der Voitsberger im 1. Dg. nicht und der Titelverteidiger holte sich die ersten beiden Punkte mit 14:10 durch ein Break in Kehre 4. Der zweite Durchgang dann ganz im Zeichen der Heimischen, ein guter Start mit 3 x 5 Punkten und eine komfortable 15:0-Führung - die Voitsberger mit zu vielen Fehlern und der Gleichstand war hergestellt. Im dritten Dg. wiederum ein Break in K4, und Voitsberg dann zur Stelle, wenn es um Punkte geht - die entscheidenden Versuche gelingen und SP Pongratz Kowald geht erneut in Führung - 2:4.

In Dg. 4 eröffnet Fresing mit einer 7, kann aber in Folge diesen Vorsprung nicht ins Ziel bringen - nach 13:13 steht es 3:5 für die Gäste. Im 5. Dg eine starke Vorstellung beider Teams, Fresing kann mit 13:11 hauchdünn den Gleichstand herstellen und zwingt den Titelverteidiger ins Stechen. Spielstand nach 5 Dg. 5:5. Die erste Kehre bringt eine 5 für Voitsberg, Fresing kann in der zweiten Kehre nur eine 3 einfahren - die Voitsberger gewinnen dieses Spiel in der Verlängerung!

 

FAZIT.

Mit diesem Erfolg bleiben die Voitsberger auf der "Erfolgswelle" und werden mit Heimvorteil in Stallhofen Anfang Juli im 1. Semifinalspiel gegen ESV Jimmy Wien um den Einzug gins Finale erneut versuchen, ihren Titel zu verteidigen. Die Fresinger scheiden mit viel Pech aus dem Bewerb, um ganz oben stehen zu können, muß einfach alles passen.

 

STIMMEN ZUM SPIEL.

Heimo Ofner:"Das war eine ganz schwierige Aufgabe für uns, die wir mit viel Glück im Stechen gewonnen haben. Gratulation an unsere Gegner, Fresing hat es uns sehr schwer gemacht. Beeindruckt war ich heute von der Leistung eines Philipp Hermann bzw. in meiner Mannschaft waren mein Bruder Sepp und Alfons die Helden des Spiels."

 

Heinz Ofner: "Das war denkbar knapp heute. Jetzt geht es mit Volldampf  in die Schlußphase der Organisation für unser Finalturnier. Danke heute schon an unseren Ewald, der für uns diese Veranstaltung perfekt mitbetreut. Der VIP-Bereich ist bereits ausverkauft. Der Vorverkauf der Eintrittskarten verlief bisher schleppend. Empfehlung an alle, die nach Stallhofen kommen - unbedingt Karten vorreservieren!"

 

Dr. Markus Wippel (Obmann Fresing): "Das war heute Pech für unser Team, erst im Stechen an Voitsberg zu scheitern, sagt alles. Es war der Sitzer von Alfons Marktl in der ersten Kehre des Stechens, der das Spiel entschied."

 


FOTOS


Fotos von Franz Taucher, Stocksport INS!DE International.



VF 2

ESV JIMMY WIEN -                               6  n.V.

EV ROTTENDORF SEIWALD               5

9:11, 11:11, (1:3) 14:6, 16:12, 3:17 (5:5), Stechen 6/0.

 

VOR DEM SPIEL.

270 Zuschauer sorgten für beste Stimmung und zum Unterschied in den Vorjahren gab es im spannungsgeladenem Vorfeld eine sehr schöne Aktion von beiden Vereinen - sowohl Rottendorf als aus Jimmy Wien traten in freundschaftlicher Atmosphäre gegeneinander an und lieferten ein hochklassiges Spiel - sehr angenehm im sportlichen Wettstreit um den Sieg. Handshake zwischen den Spielern und Funktionären auf beiden Seiten - das war ein wichtiger Schritt, um dem Sport in aller Freundschaft zu dienen.  Die Emotion, die ein Horst Stranig während des Spiels diesmal versprühte, war in Ordnung und gefiel auch den Fans der siegreichen Wiener. Der Dank dafür: Applaus von den Fans auch für die Verlierer! Besonderer Dank gilt dem Schiedsrichter Johann Pfennich, der dafür im Vorfeld mit seiner ruhigen und besonnenen Spielführung einen wesentlichen Beitrag leistete.

 

ZUM SPIELVERLAUF.

siehe  Liveticker Spielbericht! Kommentare zum Spielverlauf (Durchgangsbeschreibung). 

  

FAZIT.

Das war ein Topspiel, welches im Stechen entschieden wurde. Spielentscheidend das Break in der 1. Kehre von Jimmy Wien, in der 2. Kehre mit dem Nachschuß erreichte Jimmy Wien das Semifinale. Freuen wir uns auf das erste Semi in Stallhofen am 6. Juli 2019 - Jimmy Wien vs Kowald Voitsberg - zuletzt standen sich die beiden Mannschaften im Finale in Krieglach gegenüber.  

 

STIMMEN ZUM SPIEL.

Franz Thaler, Obmann ESV Jimmy Wien: " Das war ein absolutes Topspiel beider Teams, die sicherlich in Österreich zu den absoluten Vorbild-Vereinen in sportlicher Sicht zählen. Die Streitigkeiten der Vergangenheit sind begraben, wir werden hinkünftig  im Sinne des Eisstocksports agieren."

 

 

 


FOTOS




VF 3

EV STRASSWALCHEN                            3

SU Guschlbauer SANKT WILLIBALD     7

9:11, 13:13 (1:3) 11:13, 13:11, 11:13

Stocksporthalle Straßwalchen, 160 Zuseher, 

Schiri: Hermann Elsenhuber, Wettbewerbsleiter: Johann Winkelmeier.

 

ZUM SPIELVERLAUF.

Das Spiel war auf höchstem Niveau, von welchem sich auch Frau Bürgermeister Tanja Kreer und BÖE-Präsident Herbert Nömaier persönlich überzeugten. Die Gäste aus dem Innviertel spielten in Bestform, was sich auf diese Saison bezieht. Die Straßwalchener hingegen zeigten Nerven und kamen nicht an die Form der zurückliegenden Spieltage in der Vorrunde heran. Trotzdem zeigten sie natürlich tollen Stocksport, um aber den Vorjahresdritten der Staatsliga knacken zu können, bedarf es einfach einer Sonderleistung. 

Die Entscheidung fiel im fünften Durchgang in den Kehren 3/4 - da gelang St. Willibald das entscheidende Break zum Gewinn dieses Durchganges. Zwar schafften die Gastgeber noch ein Re-break, welches aber mit 3/3-Punkten zu gering ausfiel, am Ende die Innviertler ums Eitzerl vorne - 11:13 und Endstand 3:7.

 

FAZIT.

Nach der guten Form der Straßwalchener in der Vorrunde haben alle auf eine kleine Überraschung gehofft. Die Routine der Champions League und Staatsliga erprobten Sankt Willibalder darf man nicht außer acht lassen - die Innviertler haben sich in entscheidenden Momenten immer wieder steigern können und dies war auch in dieser Saison nicht anders...

 

STIMMEN ZUM SPIEL.

Fan aus St. Willibald: "Stallhofen, wir kommen wieder. Diesmal wollen wir ins Finale..."

 

 

Liveticker Spielbericht - Bild anklicken und du bekommst den Spielbericht serviert...


FOTOS


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