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Final 4 Damen mit Söding, St. Peter, Neustift-Innermanzing und Hernstein komplett
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Final 4 Damen mit Söding, St. Peter, Neustift-Innermanzing und Hernstein komplett

Final 4 Damen mit Söding, St. Peter, Neustift-Innermanzing und Hernstein komplett

Am Sonntag, dem 28. Juni 2026, fiel in der Stocksport-Staatsliga Damen die Entscheidung über den Einzug ins Final 4. Mit SSV ASKÖ Weiz-Nord, ASVÖ SV Lichtenberg, SV Hernstein und EV Angerberg sorgten gleich vier Aufsteiger für frischen Wind in den Playoffs. Titelverteidiger SU Stocksport St. Peter feierte einen klaren 6:0 Erfolg gegen ASVÖ SV Lichtenberg und auch Vizemeister ESV Neustift-Innermanzing lies SSV ASKÖ Weiz-Nord mit 6:0 keine Chance. Söding konnte wie im Vorjahr im Viertelfinale in Neunkirchen den Einzug ins Viertelfinale mit einem 6:2 Sieg fixieren. Für die größte Spannung sorgte das Duell der Aufsteiger SV Hernstein gegen EV Angerberg. Am Ende zog Hernstein in der Verlängerung (3:1) mit einem 7:5 als letztes Team ins Final 4 ein.

28.06.2026

Söding schlägt erneut Pottschach-Neunkirchen

VF 1: SG Pottschach-Eisbären Neunkirchen (NÖ) – ESV Wikotech Pichlingerhof Söding (ST) 2 : 6

Der ESV Wikotech Pichlingerhof Söding bleibt der Angstgegner der SG Pottschach-Eisbären Neunkirchen. Bei der Neuauflage des Viertelfinales aus dem Vorjahr konnten die Niederösterreicherinnen den ersten Durchgang noch knapp mit 5:4 für sich entscheiden.

Danach fanden die Steirerinnen jedoch immer besser ins Spiel. Die Gastgeberinnen leisteten sich in den entscheidenden Situationen immer wieder Fehler, die Söding in den Durchgängen zwei und drei konsequent ausnutzte. Im vierten Durchgang wurde es am Ende nochmals spannend, doch Söding fixierte in der entscheidenden Schlussphase auswärts den erneuten Einzug ins Final 4. Damit retten die Steirerinnen auch die steirische Fahne im Bewerb.

St. Peter zieht souverän gegen Weiz-Nord ins Final 4 ein

VF 2: SU Stocksport St. Peter (OÖ) – SSV ASKÖ Weiz-Nord (ST) 6 : 0

Die Aufsteigerinnen des SSV ASKÖ Weiz-Nord mussten – ebenso wie ihre Herrenmannschaft – auswärts antreten und bekamen es dabei gleich mit dem amtierenden Staatsliga-Titelverteidiger zu tun. Die SU Stocksport St. Peter ging als klarer Favorit in die Begegnung und bestimmte das Spielgeschehen von Beginn an.

Weiz-Nord zeigte zwar immer wieder starke Momente, leistete sich jedoch in den entscheidenden Phasen der ersten beiden Durchgänge folgenschwere Fehler. Die Oberösterreicherinnen nutzten diese konsequent aus, gewannen mit 6:0 und zogen damit bereits zum sechsten Mal in Folge ins Final 4 ein.

Neustift-Innermanzing läßt Lichtenberg keine Chance

VF 3: ESV Neustift-Innermanzing (NÖ) – ASVÖ SV Lichtenberg (OÖ) 6 :0

Auch in diesem Viertelfinale waren die Rollen klar verteilt. Der ESV Neustift-Innermanzing präsentierte sich bereits in der Vorrunde in beeindruckender Form und blieb ohne Punkteverlust. Für Aufsteiger ASVÖ SV Lichtenberg stellt der Einzug ins Viertelfinale in der ersten Staatsliga-Saison bereits einen großen Erfolg dar.

Dass die Oberösterreicherinnen durchaus für Überraschungen sorgen können, bewiesen sie mit ihrem Vorrundensieg gegen St. Peter. Im Auswärtsspiel gegen den Vizemeister war diesmal jedoch nichts zu holen. Die Niederösterreicherinnen spielten konzentriert, brachten ihre ganze Routine ein und feierten einen souveränen 6:0-Erfolg. Damit nehmen sie bereits zum vierten Mal in Folge Anlauf auf den Staatsliga-Titel.

Krimi geht mit 7:5 nach Verlängerung an Hernstein

VF 4: SV Hernstein (NÖ) – EV Angerberg (T) 7 : 5

Ein absolutes Premieren-Viertelfinale – Der SV Hernstein, schon vor Saisonbeginn von vielen als Geheimfavorit auf das Final 4 gehandelt, zeigte in der Vorrunde mit einem überlegenen Gruppensieg auf. Angerberg lieferte sich mit Champions-League-Sieger Pottschach-Neunkirchen einen spannenden Kampf um die Tabellenspitze. 

Hernstein startete mit Heimvorteil sowie viel Routine und Erfahrung rund um Sophie und Andrea Schmutzer als leichter Favorit in die Begegnung. Beide Mannschaften begannen jedoch nervös. Angerberg entschied den ersten Durchgang knapp mit 5:4 für sich, ein 5:5 im zweiten Durchgang bedeutete den 1:3-Pausenstand aus Sicht der Niederösterreicherinnen.

Nach der Pause legten die Tirolerinnen erneut einen knappen Durchgangsgewinn nach und stellten auf 1:5. Hernstein musste reagieren und kämpfte sich zurück: Im vierten Durchgang verhinderten die Gastgeberinnen auf der letzten Kehre noch die drohende Entscheidung.

Im fünften Durchgang lagen bei beiden Teams die Nerven blank, Hernstein setzte sich mit 10:6 durch und erzwang damit die Verlängerung. Dort fiel schließlich die Entscheidung über den Einzug ins Final 4 zu Gunsten vom SV Hernstein (3:1 – 4 Kehren).

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