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Liebenfels, Rottendorf, Wang und Weiz-Nord im Final 4
Liebenfels, Rottendorf, Wang und Weiz-Nord im Final 4
Liebenfels, Rottendorf, Wang und Weiz-Nord im Final 4
Liebenfels, Rottendorf, Wang und Weiz-Nord im Final 4
Liebenfels, Rottendorf, Wang und Weiz-Nord im Final 4
Liebenfels, Rottendorf, Wang und Weiz-Nord im Final 4
Liebenfels, Rottendorf, Wang und Weiz-Nord im Final 4
Liebenfels, Rottendorf, Wang und Weiz-Nord im Final 4
Liebenfels, Rottendorf, Wang und Weiz-Nord im Final 4

Liebenfels, Rottendorf, Wang und Weiz-Nord im Final 4

In der Stocksport Staatsliga der Herren fanden heute die Viertelfinal-Play-off-Spiele statt. Dabei ging es um den Einzug ins heiß begehrte Final Four am 11. und 12. Juli in Eberstein (Kärnten).
Liebenfels bezwingt zu Hause Wenigzell mit 6:2, Rottendorf schlägt Tal Leoben mit 6:0, Wang lässt Edla mit 6:0 keine Chance, Weiz-Nord feiert den einzigen Auswärtssieg mit 7:3 gegen St. Willibald.
Somit ist das Kärntner Halbfinale fix: Rottendorf trifft auf Liebenfels – Weiz-Nord wahrt Steirer-Titelchance und trifft wie im Vorjahr im zweiten Halbfinale auf Titelverteidiger Wang.

27.06.2026

Final 4 komplett: Liebenfels, Rottendorf, Wang und Weiz-Nord kämpfen um den Titel

In der Stocksport Staatsliga der Herren fanden heute die Viertelfinal-Play-off-Spiele statt. Dabei ging es um den Einzug ins heiß begehrte Final Four am 11. und 12. Juli in Eberstein (Kärnten).

Der GSC Liebenfels setzt sich mit einem 6:2-Heimsieg gegen SSV Union Wenigzell durch und zieht damit erstmals in der Vereinsgeschichte bei den Herren ins Final Four ein. Das Schlagerspiel des Viertelfinales zwischen dem EV Rottendorf/Seiwald und dem EV Ladler Tal Leoben entwickelte sich zu einer klaren Angelegenheit für Rottendorf, die mit einem 6:0-Heimsieg das Kärntner Halbfinale gegen Liebenfels fixierten.

Keine Chance ließ Titelverteidiger ESV Union Ladler Wang der SU ESV Seiwald Edla aus der Steiermark. Die Niederösterreicher feierten in Rekordzeit ebenfalls einen 6:0-Heimsieg und fixierten damit den sechsten Final-Four-Einzug in Folge. Im Halbfinale wartet wie im Vorjahr der SSV ASKÖ Weiz-Nord. Die Steirer konnten sich auswärts in St. Willibald mit 7:3 erneut für das Finalturnier der besten Vier qualifizieren.

Viertelfinale 1

Liebenfels erstmals im Final 4 

GSC Liebenfels (K) – SSV Union Wenigzell (ST) 6 : 2 

GSC Liebenfels gegen SSV Union Wenigzell: Aufsteiger gegen Vizemeister, der erst am letzten Drücker den Sprung ins Viertelfinale geschafft hat. Liebenfels die sich ungeschlagen mit 4 Punkten Vorsprung den auf Weiz-Nord den Gruppensieg holten, musste den ersten Durchgang nach verhaltendem Start auf den letzten Kehren noch abgeben. Im zweiten Durchgang schlichen sich bei Wenigzell einige Fehler ein, die Liebenfels zum Ausgleich nutzen konnte. Nach der Pause steigerten sich die Gastgeber deutlich und gingen mit einem 4:2 in Führung. Im fünften Durchgang startete Liebenfels erneut stark, doch Wenigzell blieb im Spiel. Die Vorentscheidung gelang schließlich Patrick Flaschberger, der mit einem wichtigen Treffer auf der vorletzten Kehre den entscheidenden Vorteil für die Kärntner herausholte.

Überragender Spieler auf Seiten des GSC Liebenfels war an diesem Tag Michael Regenfelder jun.

Mit diesem Sieg zieht der GSC Liebenfels erstmals in der Vereinsgeschichte bei den Herren in das Final 4 der Stocksport Staatsliga ein. Die Damenmannschaft hatte dieses Kunststück bereits in den Jahren 2022 und 2023 geschafft. Im Halbfinale wartet nun niemand Geringerer als der Kärntner Nachbar EV Rottendorf/Seiwald. Viele Stocksportfans in Kärnten hatten sich dieses Duell gewünscht – nun wird es tatsächlich Realität.

Kevin Kronewetter:

„Wir hatten einen sehr verhaltenen Start mit ungewohnten Fehlern vor der Pause. Nach der Pause konnten wir uns steigern und sind daher verdienter Sieger, angeführt von einem überragenden Michi Regenfelder jun. Wir freuen uns extrem auf das Halbfinale und sind uns sicher, dass die Halle kochen wird.“

Viertelfinale 2

Rottendorf schlägt Tal Leoben klar mit 6:0

EV Rottendorf/Seiwald (K) – EV Ladler Tal Leoben (ST) 6 : 0

Im Schlagerspiel der Viertelfinalrunde trafen mit Rottendorf und Tal Leoben zwei  Staatsligasieger der vergangenen Jahre aufeinander. Leoben musste auf Markus Bischof verzichten, der zeitgleich beim Europacup in Winklarn im Einsatz war. Rottendorf, als einzige Mannschaft der Vorrunde ohne Niederlage, startete stark in die Partie und gewann den ersten Durchgang klar mit 8:1. 

Im zweiten Durchgang kamen die Taler besser ins Spiel und gingen mit einer 3:2-Führung in die letzte Kehre. Fehler auf Seiten der Steirer ermöglichten Rottendorf jedoch noch die Wende zum 5:3-Durchgangssieg. 

Im dritten Durchgang vergaben die Taler in der vierten Kehre alle Chancen, das Spiel noch einmal zu drehen. Rottendorf machte den Sack endgültig zu und zog mit einem klaren 6:0-Erfolg erneut in das Final 4 der Staatsliga ein. Im Halbfinale in zwei Wochen wartet der GSC  Liebenfels.

Fotos vom Spiel:

Fotograf: Herbert Pendl

Spendier, Stranig, Stranig

Viertelfinale 3

Wang-Express lässt Edla in Rekordzeit keine Chance

ESV Union Ladler Wang (NÖ) – SU ESV Seiwald Edla (ST) 6 : 0

Der Titelverteidiger aus Wang empfing im Viertelfinale die SU ESV Seiwald Edla aus der Steiermark. Mit einer dominanten Vorstellung ließ Wang dem Gegner kaum Luft zum Atmen und entschied die Durchgänge deutlich mit 11:0, 10:2 und 13:1 für sich. Am Ende stand ein klarer 6:0-Erfolg, mit dem die Wanger Mannschaft bereits zum sechsten Mal in Folge in das Final 4 der Staatsliga einzieht. Im Halbfinale kommt es damit wie im Vorjahr zum Duell mit SSV ASKÖ Weiz Nord.

Viertelfinale 4

Weiz-Nord zieht mit einem 7:3 Auswärtssieg in St. Willibald neuerlich ins Final 4 ein

SU Guschlbauer St. Willibald (OÖ) – SSV ASKÖ Weiz-Nord (ST) 3 : 7

SU SU Guschlbauer St. Willibald mit den Youngsters Alexander Schopf und Andreas Scharrer im Team wollte nach dem letzten Final-4-Einzug 2019 vor heimischem Publikum den Sprung erneut schaffen. Doch mit Weiz-Nord wartete eine schwierige Aufgabe.

Die Weizer, bereits im Vorjahr mit einem Auswärtssieg im Viertelfinale erfolgreich, starteten konzentriert in die Partie. St. Willibald begann nervös und lag nach drei Kehren bereits mit 0:5 zurück. In der Folge fanden die Oberösterreicher besser ins Spiel und konnten zum 5:5 ausgleichen.

Auch der zweite Durchgang verlief ausgeglichen, doch Weiz-Nord holte sich mit einem Mini-Break den Durchgang mit 4:3. Nach der Pause nahmen die Steirer den Schwung mit und entschieden den dritten Durchgang klar mit 6:3 für sich. Im vierten Durchgang kämpften sich die Willibalder nochmals auf 3:5 heran, ehe die Weizer im fünften Durchgang nach einer total verhauten dritten Kehre der Oberösterreicher neuerlich den Einzug ins Final 4 fixierten. Am Ende zeigte Weiz-Nord an diesem Tag vor allem bei den Stockschüssen die bessere Leistung.

Weiz-Nord steht damit wie im Vorjahr im Final 4, wo neuerlich ESV Union Ladler Wang wartet.

Morgen geht es für die Damen-Mannschaft des SSV ASKÖ Weiz-Nord ebenfalls auswärts gegen den Titelverteidiger SU Stocksport St. Peter um den Einzug ins Final 4. 

Tickets Final 4

Ticketbestellungen für das Final 4 an tickets@stocksport-austria.at 

Tageskarte Stehplatz € 10,-
Freie Stehplatzwahl

Tageskarte Sitzplatz € 20,- (pro Tag 140 Sitzplätze)

Infos FINAL 4

Final 4 2026

 

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