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St. Peter und Neustift-Innermanzing erneut im Finale
St. Peter und Neustift-Innermanzing erneut im Finale
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St. Peter und Neustift-Innermanzing erneut im Finale
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St. Peter und Neustift-Innermanzing erneut im Finale
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St. Peter und Neustift-Innermanzing erneut im Finale
St. Peter und Neustift-Innermanzing erneut im Finale

St. Peter und Neustift-Innermanzing erneut im Finale

St. Peter und Neustift-Innermanzing stehen im Damen-Finale der Staatsliga. Titelverteidiger St. Peter setzte sich im ersten Halbfinale souverän mit 4:0 gegen den ESV Wikotech Pichlingerhof Söding durch und erreichte damit zum sechsten Mal in Folge das Endspiel. Deutlich spannender verlief das zweite Halbfinale: Der ESV Neustift-Innermanzing rang den SV Hernstein erst nach Ringmaßen nieder und löste mit einem 16:2 in der Verlängerung das zweite Finalticket. Damit kommt es morgen Sonntag um 10:00 Uhr im Finale zur Neuauflage des Vorjahresduells.

11.07.2026

St. Peter erneut im Finale – Viking Vibes in Eberstein

Halbfinale 1 Damen:

SU Stocksport St. Peter (OÖ) – ESV Wikotech Pichlingerhof Söding (ST) 4:0 (8:4, 7:2)

Den Auftakt des Final 4 bestritten die Damen mit dem ersten Halbfinale zwischen Titelverteidiger SU Stocksport St. Peter und dem ESV Wikotech Pichlingerhof Söding. Es war die Neuauflage des Halbfinales aus dem Vorjahr, das St. Peter ebenfalls mit 4:0 für sich entschieden hatte.

Auch diesmal ließen die Oberösterreicherinnen von Beginn an keinen Zweifel daran, dass sie den sechsten Meistertitel anpeilen. Im ersten Durchgang nutzte St. Peter in der fünften Kehre die entscheidende Breakchance und fixierte mit einem Treffer in Kehre sechs den Durchgangsgewinn. Im zweiten Durchgang zeigte sich ein ähnliches Bild: Söding leistete sich immer wieder kleine Eigenfehler, die St. Peter mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung konsequent ausnutzte und sich damit souverän den erneuten Einzug ins Finale sicherte – den sechsten in Folge. Im Anschluss gab es “Viking Rowing” als Siegerjubel von St. Peter. 

Bettina Eckerstorfer (SU Stocksport St. Peter):

„Wir konnten das Spiel von Beginn an bestimmen und sind gut hineingekommen. Jetzt heißt es, nicht nachzulassen. Seit der Einführung des Final-4-Formats standen wir jedes Jahr im Finale – und wir wollen den Titel erneut nach St. Peter holen. Der Viking Vibes-Song kommt von Simona. Knallt a bisserl mit den Bässen – genau das richtige in der Früh zum Munter werden.“

Sonja Oswald-Wagner (ESV Wikotech Pichlingerhof Söding):

„Wir haben zu viele Eigenfehler gemacht. Dadurch hat St. Peter verdient gewonnen. Wir werden es im nächsten Jahr wieder versuchen.“

Neustift-Innermanzing nach Verlängerung im Finale

Halbfinale 2 Damen:

ESV Neustift-Innermanzing (NÖ) – SV Hernstein (NÖ) 5 : 3 (5:5, 5:4, 5:6 – Verlängerung Ringmaßen 16:2))

Im zweiten Halbfinale kam es zum niederösterreichischen Derby zwischen dem ESV Neustift-Innermanzing und Aufsteiger SV Hernstein. Die Zuschauer bekamen ein bis zum Schluss spannendes Duell geboten, das erst im Ringmaßen entschieden wurde.

Bereits der erste Durchgang verlief äußerst ausgeglichen. In der fünften Kehre hatte Innermanzing die Chance, den Durchgang vorzeitig für sich zu entscheiden. Statt drei oder mehr Punkten gelang jedoch lediglich eine Eins, wodurch es vor der letzten Kehre 5:3 für den Vizemeister stand. Hernstein nutzte anschließend zwei Stockfehler der Gegnerinnen konsequent aus und glich noch zum 5:5 aus.

Auch der zweite Durchgang bot Spannung bis zum letzten Schuss. Innermanzing präsentierte sich über fünf Kehren hinweg etwas stärker und ging mit einem Vier-Punkte-Vorsprung in die Schlusskehre. Ein zu kurzes Maß eröffnete Hernstein mit einem starken Wabbelversuch noch die Chance auf den Ausgleich. Der letzte Schuss von Marlene Pinkl blieb jedoch am gegnerischen Stock hängen. Damit gelangen Hernstein nur drei Punkte – zu wenig für das Unentschieden. Innermanzing sicherte sich den Durchgang knapp mit 5:4.

Im dritten Durchgang hatte erneut Innermanzing in der letzten Kehre die Möglichkeit, das Spiel mit einem Stockschuss zu entscheiden, verfehlte dieses Ziel jedoch knapp. Hernstein gewann den Durchgang mit 6:5 und erzwang damit das Ringmaßen.

Dort bewies der Vizemeister Nervenstärke. Mit einem klaren 16:2-Erfolg im Ringmaßen setzte sich Neustift-Innermanzing durch und zog – wie bereits im Vorjahr – ins Finale ein.

Karin Schwarz (ESV Neustift-Innermanzing):

„Heute war es eine Achterbahnfahrt, aber wir werden morgen alles geben und freuen uns auf das Finale.“

Sophie Schmutzer (SV Hernstein):

„Es war ein geiles Spiel. Für uns war dieses Halbfinale die Draufgabe auf eine unglaubliche Saison. Wir hatten unsere Chancen – dieses Mal hat es leider nicht gereicht.“

 

Fotoservice

Fotos: GEPA pictures/ Michael Riedler

Kostenlose Fotos zum Downloaden: https://www.flickr.com/photos/199848204@N04/albums

Fotograf: HERBERT PENDL

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